- Mehrstufige Dockerfiles je Dienst mit Stufen für Entwicklung und Betrieb,
beide Images laufen als unprivilegierter Benutzer
- Backend-Entrypoint wartet auf die Datenbank, migriert und seedt nur bei
leerem Kategoriebaum (neues Flag --if-empty)
- docker-compose.yml mit Netz-Trennung, Healthchecks und benannten Volumes;
die Datenbank ist ausschließlich im internen Netz erreichbar
- nginx liefert das Bundle aus und reicht /api weiter; index.html ungecacht,
gehashte Assets ein Jahr
- Gitea-Workflows: ci.yml für Lint, Tests und Bundle-Bau, build.yml für die
Images nach linux/amd64 ohne Deploy-Schritt
- docs/runner.md und docs/deployment.md, .dockerignore je Dienst
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_014e7t8UpmoVNMtWivY5LiSH
- Repo-Struktur für Backend, Frontend, Dokumentation und Gitea-Workflows
- FastAPI-Skeleton mit pydantic-settings und RFC-7807-artigem Fehlerformat
- Vollständiges Datenmodell (15 Tabellen) als SQLAlchemy-2.0-Modelle
- Alembic gegen die Async-Engine inklusive Erstmigration
- Idempotenter Seed für den deutschen Kategoriebaum und Standardregeln
- Endpunkte /api/health und /api/version
- pytest-Infrastruktur mit transaktionsisolierten Fixtures
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