build: Docker-Images, Compose-Setup und Gitea-Workflows

- Mehrstufige Dockerfiles je Dienst mit Stufen für Entwicklung und Betrieb,
  beide Images laufen als unprivilegierter Benutzer
- Backend-Entrypoint wartet auf die Datenbank, migriert und seedt nur bei
  leerem Kategoriebaum (neues Flag --if-empty)
- docker-compose.yml mit Netz-Trennung, Healthchecks und benannten Volumes;
  die Datenbank ist ausschließlich im internen Netz erreichbar
- nginx liefert das Bundle aus und reicht /api weiter; index.html ungecacht,
  gehashte Assets ein Jahr
- Gitea-Workflows: ci.yml für Lint, Tests und Bundle-Bau, build.yml für die
  Images nach linux/amd64 ohne Deploy-Schritt
- docs/runner.md und docs/deployment.md, .dockerignore je Dienst

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_014e7t8UpmoVNMtWivY5LiSH
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moneyfy
2026-09-09 17:14:44 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
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commit 87bee9b72a
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+212
View File
@@ -0,0 +1,212 @@
# Betrieb auf docker-srv001
## Erstinstallation
```bash
mkdir -p /opt/moneyfy && cd /opt/moneyfy
# docker-compose.yml und .env.example aus dem Repository holen
curl -fsSLO https://git.menzel.center/menzeljonas/moneyfy/raw/branch/main/docker-compose.yml
curl -fsSLO https://git.menzel.center/menzeljonas/moneyfy/raw/branch/main/.env.example
cp .env.example .env
```
In `.env` mindestens setzen:
```bash
POSTGRES_PASSWORD=$(openssl rand -hex 24)
SECRET_KEY=$(openssl rand -hex 32)
MONEYFY_ADMIN_PASSWORD=<Startpasswort>
PUBLIC_BASE_URL=https://moneyfy.menzel.center
TAG=latest
```
Das externe Proxy-Netz muss existieren NPMplus bringt es üblicherweise mit:
```bash
docker network inspect proxy >/dev/null 2>&1 || docker network create proxy
```
An der Registry anmelden und starten:
```bash
docker login git.menzel.center
docker compose up -d
docker compose logs -f moneyfy-backend
```
Das Backend wartet auf die Datenbank, spielt die Migrationen ein und legt beim
allerersten Start den Kategoriebaum an. Danach ist die Oberfläche unter
`http://127.0.0.1:8087` erreichbar.
Beim ersten Anmelden gelten `MONEYFY_ADMIN_USER` und `MONEYFY_ADMIN_PASSWORD`;
die Anwendung verlangt sofort ein neues Passwort. Danach kann
`MONEYFY_ADMIN_PASSWORD` aus der `.env` entfernt werden.
## NPMplus konfigurieren
`moneyfy.menzel.center` als **Proxy Host** anlegen:
| Feld | Wert |
|---|---|
| Domain Names | `moneyfy.menzel.center` |
| Scheme | `http` |
| Forward Hostname / IP | `moneyfy-frontend` |
| Forward Port | `8080` |
| Cache Assets | aus der Container setzt die Cache-Kopfzeilen selbst |
| Block Common Exploits | an |
| Websockets Support | aus die Anwendung braucht keine |
Unter *SSL*: Zertifikat über Let's Encrypt anfordern, **Force SSL** und **HTTP/2**
einschalten, **HSTS** aktivieren.
Damit NPMplus den Container über seinen Namen erreicht, müssen beide im Netz
`proxy` liegen. Das erledigt `docker-compose.yml` bereits; prüfen mit:
```bash
docker network inspect proxy --format '{{range .Containers}}{{.Name}} {{end}}'
```
Unter *Advanced* diese Zusatzkonfiguration eintragen. Sie sorgt dafür, dass die
Anwendung das richtige Schema sieht und Exporte nicht in einen Timeout laufen:
```nginx
proxy_set_header X-Forwarded-Proto $scheme;
proxy_set_header X-Forwarded-Host $host;
client_max_body_size 4m;
proxy_read_timeout 120s;
```
> Die Anmeldung setzt `Secure`-Cookies. Ohne HTTPS also ohne Zugriff über
> NPMplus kommt keine Sitzung zustande. Für einen Test über
> `http://127.0.0.1:8087` muss `COOKIE_SECURE=false` gesetzt werden.
## Aktualisieren
Das Ausrollen passiert bewusst von Hand; die CI baut nur die Images.
```bash
cd /opt/moneyfy
# Bei fester Version: TAG in .env auf die neue Version setzen.
docker compose pull
docker compose up -d
docker compose logs -f moneyfy-backend
```
Die Migrationen laufen beim Start des Backends automatisch. Ein Blick in die
Ausgabe zeigt, welche Revision eingespielt wurde.
Zurückrollen: `TAG` auf die vorherige Version setzen und erneut
`docker compose up -d`. **Achtung:** Migrationen werden dabei nicht rückgängig
gemacht. Vor einem Update mit Schemaänderung immer erst sichern.
## Sicherung
Zwei Dinge müssen gesichert werden: die Datenbank und das Volume mit den Logos.
### Datenbank
```bash
docker compose exec -T moneyfy-db \
pg_dump -U moneyfy -d moneyfy --format=custom \
> /var/backups/moneyfy/db-$(date +%F).dump
```
Wiederherstellen:
```bash
docker compose stop moneyfy-backend
docker compose exec -T moneyfy-db \
pg_restore -U moneyfy -d moneyfy --clean --if-exists < /var/backups/moneyfy/db-2026-03-01.dump
docker compose start moneyfy-backend
```
### Logo-Volume
```bash
docker run --rm \
-v moneyfy-data:/data:ro \
-v /var/backups/moneyfy:/backup \
alpine tar czf /backup/logos-$(date +%F).tar.gz -C /data .
```
Wiederherstellen:
```bash
docker run --rm \
-v moneyfy-data:/data \
-v /var/backups/moneyfy:/backup \
alpine sh -c "rm -rf /data/* && tar xzf /backup/logos-2026-03-01.tar.gz -C /data"
```
Die Logos lassen sich zur Not auch neu beschaffen die Datenbank nicht.
### Tägliche Sicherung per Cron
`/opt/moneyfy/backup.sh`:
```bash
#!/bin/sh
set -eu
ZIEL=/var/backups/moneyfy
TAG=$(date +%F)
mkdir -p "$ZIEL"
cd /opt/moneyfy
docker compose exec -T moneyfy-db \
pg_dump -U moneyfy -d moneyfy --format=custom > "$ZIEL/db-$TAG.dump"
docker run --rm \
-v moneyfy-data:/data:ro \
-v "$ZIEL:/backup" \
alpine tar czf "/backup/logos-$TAG.tar.gz" -C /data .
# Älteres als 30 Tage entfernen.
find "$ZIEL" -name 'db-*.dump' -mtime +30 -delete
find "$ZIEL" -name 'logos-*.tar.gz' -mtime +30 -delete
```
```cron
30 3 * * * /opt/moneyfy/backup.sh >> /var/log/moneyfy-backup.log 2>&1
```
Die Sicherungen anschließend auf ein anderes System spiegeln eine Kopie auf
demselben Host hilft bei einem Plattenausfall nicht.
## Fehlersuche
**Backend startet nicht, Log endet bei „Warte auf die Datenbank“**
Die Datenbank ist nicht gesund. `docker compose ps` und
`docker compose logs moneyfy-db` prüfen; meist stimmt `POSTGRES_PASSWORD` in der
`.env` nicht mit dem im Volume hinterlegten Passwort überein. Ein bereits
angelegtes Volume übernimmt kein neues Passwort.
**`SECRET_KEY ist nicht gesetzt`**
Die Anwendung verweigert in Produktion den Start mit dem Platzhalterwert.
`openssl rand -hex 32` erzeugt einen passenden Schlüssel. Wird er später
geändert, sind alle Sitzungen ungültig das ist beabsichtigt.
**Anmeldung schlägt fehl, obwohl das Passwort stimmt**
Meist fehlt HTTPS: Die Cookies sind `Secure` gesetzt und erreichen den Server
über eine reine HTTP-Verbindung nicht. Entweder über NPMplus zugreifen oder
`COOKIE_SECURE=false` setzen.
**Firmen bekommen kein Logo**
Ohne Netzzugang findet nur der lokale Markenkatalog etwas; unbekannte Firmen
erhalten einen erzeugten Avatar. Das ist so gewollt. Mit
`docker compose exec moneyfy-backend python -c "from app.services.logos import simple_icon_index; print(simple_icon_index().version)"`
lässt sich prüfen, ob der Katalog im Image liegt.
**Keine Benachrichtigungen**
`SCHEDULER_ENABLED` und `NOTIFICATIONS_ENABLED` prüfen, dann in der Oberfläche
unter *Einstellungen → Benachrichtigungen* den Einrichtungsstand ansehen und
eine Testnachricht schicken. Das Versandprotokoll steht auf derselben Seite.
**Speicherplatz**
```bash
docker system df
docker compose exec moneyfy-db psql -U moneyfy -d moneyfy -c "\l+"
docker run --rm -v moneyfy-data:/data:ro alpine du -sh /data
```
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View File
@@ -0,0 +1,270 @@
# Gitea-Actions-Runner einrichten
Die Workflows unter `.gitea/workflows/` brauchen einen `act_runner`, der Docker
erreichen kann. Diese Anleitung richtet ihn als Container auf `docker-srv001`
ein. Sie ist vollständig von der Tokenbeschaffung bis zur Fehlersuche.
## 1. Registrierungstoken holen
Es gibt zwei Möglichkeiten:
**Nur für dieses Repository** (empfohlen, wenn der Runner ausschließlich moneyfy
bauen soll):
1. In Gitea das Repository `menzeljonas/moneyfy` öffnen.
2. *Settings → Actions → Runners* aufrufen.
3. **Create new Runner** anklicken. Gitea zeigt das Registrierungstoken an eine
Zeichenkette aus etwa 40 Zeichen.
4. Token kopieren. Es lässt sich nur einmal verwenden.
**Instanzweit** (der Runner steht dann allen Repositories zur Verfügung):
1. Als Administrator anmelden.
2. *Site Administration → Actions → Runners* aufrufen.
3. Ebenfalls **Create new Runner**, Token kopieren.
Falls Actions in der Instanz noch abgeschaltet sind, in der `app.ini` des
Gitea-Servers ergänzen und Gitea neu starten:
```ini
[actions]
ENABLED = true
```
## 2. Runner als Container betreiben
Auf `docker-srv001` ein eigenes Verzeichnis anlegen:
```bash
mkdir -p /opt/gitea-runner/data
cd /opt/gitea-runner
```
`docker-compose.yml`:
```yaml
name: gitea-runner
services:
act-runner:
image: gitea/act_runner:0.2.11
container_name: gitea-act-runner
restart: unless-stopped
environment:
GITEA_INSTANCE_URL: https://git.menzel.center
GITEA_RUNNER_REGISTRATION_TOKEN: ${GITEA_RUNNER_REGISTRATION_TOKEN}
GITEA_RUNNER_NAME: docker-srv001
# Muss zu den Labels in config.yaml passen.
GITEA_RUNNER_LABELS: ubuntu-latest,ubuntu-22.04
CONFIG_FILE: /config.yaml
volumes:
# Der Runner startet die Job-Container über den Docker-Socket des Hosts.
- /var/run/docker.sock:/var/run/docker.sock
- ./config.yaml:/config.yaml:ro
- ./data:/data
```
`.env` daneben:
```bash
GITEA_RUNNER_REGISTRATION_TOKEN=<Token aus Schritt 1>
```
> Der gemountete Docker-Socket gibt dem Runner faktisch Root-Rechte auf dem Host.
> Das ist für einen Runner, der eigene Images baut, üblich betreibe ihn
> deshalb nur mit vertrauenswürdigen Repositories.
## 3. `config.yaml`
Im selben Verzeichnis anlegen:
```yaml
log:
level: info
runner:
file: /data/.runner
capacity: 2
timeout: 3h
# Die linke Seite ist das Label aus `runs-on`, rechts das Image, in dem der Job läuft.
labels:
- "ubuntu-latest:docker://node:20-bookworm"
- "ubuntu-22.04:docker://node:20-bookworm"
cache:
enabled: true
dir: /data/cache
# Adresse, unter der die Job-Container den Cache-Server des Runners erreichen.
# Leer lassen heißt: automatisch ermitteln. Bei mehreren Netzen hier die IP
# des Hosts im Runner-Netz eintragen.
host: ""
port: 0
container:
# Job-Container in dasselbe Netz hängen wie der Runner.
network: bridge
privileged: false
# Nötig, damit `actions/cache` und `docker/build-push-action` Pfade einblenden dürfen.
valid_volumes:
- /data/cache
docker_host: "-"
# Bei selbstsigniertem Zertifikat auf true setzen, siehe Abschnitt 6.
force_pull: false
```
`docker_host: "-"` bedeutet: den Socket des Runners an die Job-Container
weiterreichen. Genau das braucht `build.yml`, um Images zu bauen.
Starten:
```bash
docker compose up -d
docker compose logs -f
```
Beim ersten Start registriert sich der Runner und legt `/data/.runner` an. Ab
dann wird das Registrierungstoken nicht mehr gebraucht.
## 4. Repo-Secret `REGISTRY_TOKEN` anlegen
Der Build-Workflow lädt Images in die Gitea-Registry und braucht dafür ein
Token mit Schreibrecht auf Pakete:
1. In Gitea auf *Benutzereinstellungen → Applications → Generate New Token*.
2. Namen vergeben, etwa `moneyfy-registry`.
3. Unter *Select permissions* bei **package** auf `Read and Write` stellen.
4. **Generate Token**, Wert kopieren er wird nur einmal angezeigt.
5. Im Repository *Settings → Actions → Secrets → Add Secret*:
- Name: `REGISTRY_TOKEN`
- Wert: das kopierte Token
Der Workflow meldet sich mit `${{ github.actor }}` an, also mit dem Benutzer,
der den Lauf ausgelöst hat. Dieser Benutzer muss Schreibrecht auf die Pakete des
Namensraums `menzeljonas` haben.
## 5. Verifikation
1. **Runner erscheint als „idle“:** in Gitea unter *Settings → Actions → Runners*.
Dort stehen Name (`docker-srv001`), Labels und Status.
2. **Testworkflow läuft:** einen Commit auf einen beliebigen Branch schieben.
Unter *Actions* muss `CI` starten und beide Jobs grün abschließen.
3. **Image landet in der Registry:** auf `main` pushen und danach
`https://git.menzel.center/menzeljonas/-/packages` öffnen. Dort müssen
`moneyfy-backend` und `moneyfy-frontend` mit den Tags `main` und
`sha-<kurz>` auftauchen.
4. **Versions-Tag prüfen:**
```bash
git tag -a v0.1.0 -m "Erste Version"
git push origin v0.1.0
```
Danach müssen zusätzlich `0.1.0`, `0.1` und `latest` vorhanden sein.
5. **Image von Hand ziehen** (prüft nebenbei die Registry-Anmeldung):
```bash
docker login git.menzel.center
docker pull git.menzel.center/menzeljonas/moneyfy-backend:latest
```
## 6. Fehlersuche
### `docker: command not found` im Job
Das Job-Image bringt keinen Docker-Client mit. Zwei Wege:
- In `config.yaml` sicherstellen, dass `docker_host: "-"` gesetzt ist der
Runner reicht dann seinen Socket weiter.
- Für Jobs, die Docker brauchen, ein Image mit Client verwenden, etwa das Label
`ubuntu-latest:docker://catthehacker/ubuntu:act-22.04`. Die Actions
`docker/setup-buildx-action` und `docker/build-push-action` bringen den Rest mit.
Prüfen lässt sich das mit einem Wegwerf-Schritt:
```yaml
- run: docker version
```
### Registry-Anmeldung schlägt mit selbstsigniertem Zertifikat fehl
Meldung: `x509: certificate signed by unknown authority`.
Auf dem Host das CA-Zertifikat hinterlegen und den Docker-Daemon neu starten:
```bash
mkdir -p /etc/docker/certs.d/git.menzel.center
cp menzel-center-ca.crt /etc/docker/certs.d/git.menzel.center/ca.crt
systemctl restart docker
```
Zusätzlich muss der Runner-Container die CA kennen, weil buildx im Container
läuft. Im Compose des Runners einblenden:
```yaml
volumes:
- /usr/local/share/ca-certificates/menzel-center-ca.crt:/usr/local/share/ca-certificates/menzel-center-ca.crt:ro
```
und im Runner einmalig `update-ca-certificates` ausführen. Ein gültiges
Let's-Encrypt-Zertifikat auf dem Gitea-Host erspart diesen ganzen Abschnitt.
### `DOCKER_HOST` im DinD-Betrieb
Wer statt des Host-Sockets einen Docker-in-Docker-Dienst betreibt, ergänzt
diesen als zweiten Service und setzt im Runner:
```yaml
environment:
DOCKER_HOST: tcp://docker-in-docker:2376
DOCKER_CERT_PATH: /certs/client
DOCKER_TLS_VERIFY: "1"
volumes:
- ./certs:/certs
```
In `config.yaml` dann `docker_host: tcp://docker-in-docker:2376`. DinD ist
langsamer und der Schichten-Cache geht bei jedem Neustart verloren der
gemountete Host-Socket ist für ein Homelab die pragmatischere Wahl.
### Der Cache des Runners frisst Speicherplatz
`/opt/gitea-runner/data/cache` und die Build-Schichten wachsen mit jedem Lauf.
Belegung ansehen:
```bash
du -sh /opt/gitea-runner/data/cache
docker system df
```
Aufräumen:
```bash
# Nicht mehr referenzierte Schichten und Build-Cache älter als eine Woche
docker buildx prune --filter "until=168h" -f
docker image prune -f
# Cache-Verzeichnis des Runners leeren
docker compose -f /opt/gitea-runner/docker-compose.yml down
rm -rf /opt/gitea-runner/data/cache/*
docker compose -f /opt/gitea-runner/docker-compose.yml up -d
```
Regelmäßig per Cron:
```cron
0 4 * * 0 docker buildx prune --filter "until=168h" -f >/dev/null 2>&1
```
### Job bleibt in „waiting“ hängen
Die Labels stimmen nicht überein. `runs-on: ubuntu-latest` im Workflow braucht
ein Label `ubuntu-latest` am Runner. Nach einer Änderung in `config.yaml` muss
der Runner neu registriert werden:
```bash
docker compose down
rm data/.runner
# neues Registrierungstoken in .env eintragen
docker compose up -d
```