Recognise rolls put back, use CC2 Control's log for bookings
- A roll put back into the slot it left, with the tag data unchanged, is mapped again and CC2 Control's question answered; if the touchscreen then replaces the id, it was another roll and goes to storage. - A touchscreen edit of a scanned roll keeps the mapping and re-answers CC2 Control's question so its use is counted. - Bookings name the print and its result from CC2 Control's log. - A weigh-in in CC2 Control sets Spoolman's remaining weight instead of being booked as use. - After "Take out" with the roll still in the tray, the tray's logged use is booked to that roll until it leaves. Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_014GcEk5tkfFSYD6NTF66NkC
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@@ -85,18 +85,30 @@ kleinere Werte sind echte Gewichte von Original- oder Fremdtags und werden ignor
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im Slot gegenüber dem letzten Datensatz ändert.
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**Zuordnung.** Die Bridge speichert Drucker/Slot ↔ Spule selbst (`/data/state.json`). Eine Spule liegt höchstens
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in einem Slot eines Druckers. Fällt `weight` nach einer Bearbeitung am Display auf 1000 zurück, bleibt die
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Zuordnung. Aufgehoben wird sie nur, wenn
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in einem Slot eines Druckers. Fällt `weight` nach einer Bearbeitung am Display auf 1000 zurück, bleibt eine
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**gescannte** Zuordnung bestehen; fragt CC2 Control deshalb nach der Spule, weist die Bridge sie erneut zu (höchstens
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einmal pro Minute). Aufgehoben wird sie, wenn
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- der Slot länger als 20 s leer ist (Tray-Status 0),
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- CC2 Control die Spule herausnimmt („Take out“) oder ins Lager legt (Slot ohne Spule und ohne offene Rückfrage),
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- im Slot ein Tag mit einer anderen ID gescannt wird oder
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- die Spule in einem anderen Slot oder im anderen Drucker gescannt wird (Umzug).
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- im Slot ein Tag mit einer anderen ID gescannt wird,
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- die Spule in einem anderen Slot oder im anderen Drucker gescannt wird (Umzug) oder
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- nach dem Einlegen einer Rolle die Tag-Daten des Slots nicht mehr ihre ID tragen (siehe unten).
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Weist du eine gespiegelte Spule in CC2 Control von Hand einem belegten Slot zu, übernimmt die Bridge das.
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**Rolle wieder einlegen.** Der Scanner sitzt an der Seite, die Rollen werden zum Scannen abgenommen. Der Drucker
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behält die Tag-Daten eines Slots auch, wenn die Rolle draußen ist. Kommt eine Rolle in den Slot zurück (CC2 Control
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fragt „eingelegt“) und stehen dort noch unverändert die Daten der Rolle, die diesen Slot zuletzt verlassen hat, gilt
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sie als dieselbe Rolle: Die Bridge ordnet sie wieder zu und beantwortet die Rückfrage, mit oder ohne erneuten Scan.
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Wird danach am Display ein Filament gewählt (die ID verschwindet), war es eine andere Rolle ohne Tag: Die Zuordnung
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wird aufgehoben, die Rolle kommt ins Lager. Das gilt bis zum ersten Druck mit der Rolle; danach ist eine
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Display-Bearbeitung wieder eine Bearbeitung derselben Rolle.
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**„Take out“ in CC2 Control** zählt als Entnahme: Ort „Lager“, Felder leer. Bleibt die Rolle physisch im Tray,
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rechnet CC2 Control ihren Verbrauch keiner Spule mehr zu; der Status zeigt dann „Tag steckt noch, ist aber keinem
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Slot zugeordnet“. Zum erneuten Zuordnen die Rolle neu einlegen und den Scan bestätigen.
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rechnet CC2 Control ihren Verbrauch keiner Spule mehr zu, protokolliert ihn aber für den Slot. Diesen Verbrauch
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(Millimeter aus dem CC2-Protokoll, mit Durchmesser und Dichte der Spoolman-Spule in Gramm umgerechnet) bucht die
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Bridge trotzdem auf die Rolle, bis sie den Slot verlässt oder CC2 Control nach einer Spule fragt. Zum erneuten
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Zuordnen die Rolle herausnehmen und wieder einlegen.
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**Spoolman synchron halten.** Nach jeder Änderung schreibt die Bridge Ort und Zusatzfelder (die Felder legt sie beim
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ersten Mal selbst an). Zusätzlich vergleicht sie jede Minute alle Spoolman-Spulen: Geladene Rollen bekommen ihren
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@@ -116,9 +128,26 @@ CC2 Control der Zeitstempel der letzten Nutzung, keine Menge.) Die Bridge bucht
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Abnahme von `remaining` seit der letzten Buchung per `PUT /spool/{id}/use` nach Spoolman. Das geschieht erst, wenn kein
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Druck läuft (`job.active`) und `remaining` 60 s unverändert ist. Der gebuchte Stand wird persistent gespeichert.
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Vor jeder Buchung schreibt die Bridge die Absicht in den Zustand. Bricht eine Buchung ab, prüft sie nach dem
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Neustart an `used_weight` in Spoolman, ob sie schon angekommen ist, statt doppelt zu buchen. Steigt `remaining`
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(z. B. durch Nachwiegen in CC2 Control), wird nichts gebucht, nur protokolliert, und der neue Stand gilt als
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Ausgangspunkt.
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Neustart an `used_weight` in Spoolman, ob sie schon angekommen ist, statt doppelt zu buchen.
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CC2 Control misst den echten Extruderweg (`print_stats.filament_used`, mit Spülen und Farbwechseln, mit Flow-Faktor)
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und rechnet ihn dem Slot zu, der gerade fördert. Ein abgebrochener oder fehlgeschlagener Druck zählt also mit dem,
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was er wirklich verbraucht hat; bei Mehrfarbdrucken bekommt jede Rolle ihren Anteil. Die Bridge nimmt Dateiname und
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Ergebnis aus dem CC2-Protokoll in die Buchung auf, z. B. „2.98 g von SUNLU001 … gebucht – benchy.gcode
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(abgebrochen)“.
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**Rolle leer.** Läuft eine Rolle im Druck leer, setzt CC2 Control sie auf 0 g; die Bridge bucht den Rest
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(„Rolle leergelaufen“), sodass auch Spoolman 0 g zeigt. Druckt der Drucker mit einer anderen Rolle weiter, zählt
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alles ab dem Wechsel für deren Slot. Archiviert wird die leere Rolle nicht.
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**Nachwiegen.** Wird eine Spule in CC2 Control nachgewogen (Protokolleintrag „correction“), setzt die Bridge den
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Rest in Spoolman auf denselben Wert (`used_weight` = Startgewicht − Rest), statt die Differenz als Verbrauch zu
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buchen. Steigt `remaining` ohne Nachwiegen, wird nichts gebucht, nur protokolliert, und der neue Stand gilt als
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Ausgangspunkt. Ein Nachwiegen in Spoolman geht nicht zurück an CC2 Control.
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**Grenzen.** Slots ohne Spoolman-Tag und mit „keine Spule“ beantwortete Rückfragen werden nicht gebucht. Bei einem
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Stromausfall des Druckers gehen bis zu 2 min Verbrauch verloren (CC2 Control speichert beim Drucken höchstens alle
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2 min). Bekommt CC2 Control eine eigene Spoolman-Anbindung, darf nur eins von beidem buchen.
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**Spulenverwaltung aus.** Ist sie in CC2 Control ausgeschaltet, zählt CC2 Control keinen Verbrauch. Die Oberfläche
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zeigt das deutlich an und bietet einen Button zum Einschalten (mit Rückfrage, im Dry-Run nur protokolliert).
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